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(Foto: Oliver Schaper für die TU Dortmund) (Foto: Oliver Schaper für die TU Dortmund)

Pressemeldung zur GdF-Mitgliederversammlung 2019

Guido Baranowski, Chef des TechnologieZentrumDortmund, ist weitere drei Jahre Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde der Technischen Universität e.V. (GdF). Das hat u. a. die Jahresmitgliederversammlung am Dienstag, 9. Juli 2019, beschlossen.

Peter Orth und Thorsten Siepe rücken in GdF-Vorstand auf

Guido Baranowski weitere drei Jahre an Spitze der Freundegesellschaft der TU Dortmund

„Die Gesellschaft der Freunde der Technischen Universität Dortmund schafft Kontakte zwischen der Technischen Universität und dem wirtschaftlichen, politischen sowie kulturellen Umfeld“, betonte Baranowski. „Gerade angesichts des drohenden Fachkräftemangels ist eine enge Kooperation zwischen Universität und Unternehmen besonders wichtig“. Bei der Vorstandswahl bestätigten die Mitglieder der Freundegesellschaft den bisherigen Vorstand und wählten als neue Vorstandsmitglieder hinzu: Peter Orth, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund, sowie Dr. Thorsten Siepe, Rechtsanwalt & Notar, Partner der Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Dortmund. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Dr. Georg Kottmann und Uwe Samulewicz stellten sich nicht mehr zur Wahl. Guido Baranowski dankte ihnen für ihr außerordentliches langjähriges Engagement. Der neue Vorstand wählte Guido Baranowski, Geschäftsführer der TechnologieZentrumDortmund GmbH, zu seinem Vorsitzenden, Johann Jaeger zum stellvertretenden Vorsitzenden sowie Wulf-Christian Ehrich, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund, zum Geschäftsführenden Vorstandsmitglied.

Den Festvortrag mit dem Thema „Tatort Tatort: Wie die populäre ARD-Krimireihe die Abläufe der Justiz darstellt“ hielt Prof. Tobias Gostomzyk, Professor für Medienrecht der Fakultät Kulturwissenschaften der TU Dortmund. Der Tatort ist die beliebteste Krimireihe im deutschsprachigen Raum. Obwohl fiktiv, vermittelt er durch aktuelle Themen und reale Orte den Eindruck, Wirklichkeit abbilden zu wollen. Auch die Darstellung der Ermittler beim Tatort gibt Anlass zur Diskussion: Auf dem Weg zum Ermittlungserfolg ist ihnen fast jedes Mittel recht. Durchschnittlich dreimal pro Tatort verstoßen sie gegen geltendes Recht, indem etwa Belehrungen von Tatverdächtigen unterlassen oder Beweismittel unterschlagen werden. Auch Hausfriedensbruch ist keine Seltenheit. Diese und weitere Einsichten zum Tatort vermittelte Prof. Gostomzyk. Grundlage hierfür ist eine Studie aus dem Jahr 2015, die im Jahr 2017/18 wiederholt wurde.

Ansprechpartnerin:
Agathe Szymanski-Hallerberg
Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund e.V.
Tel.: 0231 5417-129
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

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